Du dachtest noch vor wenigen Zeiten darüber nach, ob es nun bald zu einem 3. Weltkrieg kommen wird. Es gab so viele Spannungen zwischen Nordkorea, Amerika, Russland und auch der Türkei. Die EU hielt sich weitestgehend zurück, doch allen war klar, wenn nur einer dieser überspannten Bögen reißt, dass wir es alle mitbekommen.
Doch dann kam alles anders. China erhielt die ersten Nachrichten eines neuartigen Virus, doch er war so weit entfernt. Vielleicht eine kleine Nachricht, ist ja nur in China. Nur wenige Deutsche haben die Angst um diesen Virus verstanden, bis die erste Meldung kam, dass er Deutschland erreichte.
Und dann begann sie „die Kriegszeit“. Wir kämpfen nicht gegen andere Menschen beziehungsweise so halb. Es ist ein unsichtbarer Feind, unbekannt, der immer wieder zuschlägt an Orten und Ecken, die wir nicht einsehen können. Wir beginnen, erneut zu lernen, was Liebe, Fürsorge und Achtung bedeutet, fangen an, Dinge zu hinterfragen und manche von uns lernen, sich von denen zu distanzieren, die ihnen nicht guttun.
Die wenigsten aber nutzen diese Zeit für sich. Hierbei rede ich nicht von denen, die seit Tag 1 an dauerhaft im Stress stehen, diesen Menschen gebührt der größte Respekt, und zwar nicht nur mit Klatschen und Danke sagen. Dies ist ein guter Anfang, doch es ist ein nichtiger Teil. Die Arbeit sollte vergütet werden, für das, was sie ist: anstrengend, nervenaufreibend und teilweise sogar zerstörend. Doch all die anderen frage ich: warum? Warum nutzt du nicht deine Zeit, dir deiner Ziele bewusst zu werden? Warum nutzt du nicht die Momente, um dich selbst kennenzulernen? Nutze die Kriegszeit, die wir gegen diesen Virus haben, bleibe zu Hause, um deine Liebsten zu schonen und lerne dich kennen. Sag heute noch: „Hallo schöne Frau!“, „Hallo hübscher Mann!“, oder „Hallo schöner Mensch!“ und frage dich: „Was ist es, dass mir zum Glücklichsein fehlt?“
Ignoriere hierbei die Dinge wie Geld, Wohlstand und dergleichen. Natürlich stresst es uns, das nicht zu besitzen, doch wirklich glücklich macht es uns nicht. Sobald du weißt, was dir fehlt, erstelle dir einen Plan. Vielleicht kannst du manche Dinge in der aktuellen Situation nicht umsetzen, doch viele Dinge wirst du vorbereiten können, damit du am Ende voll durchstarten kannst.
Nun frage ich aber auch mich: Warum? Warum lasse ich mich von der Traurigkeit so vieler nach unten ziehen? Warum verliere ich meine festgesetzten Ziele? Was ist es das mir fehlt?
Bald habe ich sicher eine Antwort. Findest du deine auch?

~ Kya

Wenn du fragen, Sorgen oder Ideen hast kannst du uns gerne ins Gästebuch schreiben oder du sendest uns eine E-Mail unter: sorgen@kbookshelf.de oder joine unserem Discordserver.

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09.12.2020 – 3. Weltkrieg

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