Ein kurzer und leicht zu merkender Satz, der aufgrund eines Mangas (japanischen Comics) viele Kinder meiner Generation geprägt hat. Ein Lied, das mir auch heute noch unter die Haut geht.eisten verfolgen sie nicht. Warum? Keine Zeit, keine Möglichkeit, kein Geld. Das sind die Standardaussagen, die man von den meisten hört. Viele Träume kosten eine Menge Geld oder Zeit, doch wenn man sich dahinter klemmt und sein Traum nicht aus den Augen verliert, dann kann er dennoch wahr werden. Denn dann gibt es einmal ein Licht am Ende des Tunnels, auf das man nur zugehen muss.
Wenn man sich von Anfang an versperrt, wird man das Licht nicht sehen und einfach den Weg weitergehen. Nur in ganz seltenen Fällen findet man dann noch den Weg ins Licht.
Ich habe selbst nicht daran geglaubt, dass ich jemals eine Chance bekommen werde meinen Traum zu verwirklichen, mein Buch zu Ende zu bringen. Ich wusste, irgendwann wird der Tag kommen, an dem ich einen Punkt setze und es dann vielleicht für ein paar Freunde drucke. Doch dann kam alles anders.
Im Januar 2019 habe ich, mal wieder begonnen, mein Buch neu zu schreiben. Um mich selbst zu motivieren habe ich mir den Papyrus Autor gekauft und mein Plot darin eingepflegt. Nach und nach kamen die Charaktere dazu und nahmen Gestalt an.
Im Februar lernte ich über einen guten Bekannten ein Mädchen kennen, die mir mein eigenes Logo entwarf und meinen Text als Erste durchlas. Ihre Begeisterung motivierte mich und ich setzte mir selbst das Ziel, das Buch dieses Jahr endgültig fertig zu schreiben.
Im März lernte ich meinen Auftraggeber kennen, der mir eröffnete, wie einfach ich mich freiberuflich anmelden und mit ihm zusammen durch Sachtexte Geld verdienen kann.
Kim half mir anschließend die Designs für meine Homepages zu entwickeln und korrigierte meine ersten Texte.
Im Oktober kam ich, durch die Onlineautorenmesse, das erste Mal mit dem Handwerkszeug des Schreibens in Berührung. Dabei merkte ich, dass es doch nicht ganz so einfach war, wie ich mir das immer vorgestellt hatte. Insgesamt hörte ich nicht auf zu schreiben, war allerdings demotiviert, da ich mir die Schulungen nicht leisten konnte.
Im November lernte ich meinen Engel besser kennen, die mich bei jeder Frage unterstützte und mir immer wieder Motivationsschübe gab, denn nur wer schreibt, lernt schreiben.
Nun im Dezember stellte sich heraus, dass die Schulung, die ich definitiv benötige, von ihr angeboten wird, zu einem Preis, den ich mir auch leisten kann. Jetzt geht es voran, ich komme in großen Schritten, in meiner Zeit, meinem Traum näher, mein erstes, eigenes Buch zu veröffentlichen. Klar, es dauert viel länger, als ich es erwartet habe, aber dafür wird es auch eher gekauft werden, da es einen Leser anspricht und meine zukünftigen Texte werden direkt diese Informationen beinhalten.
Daher sage ich gerne auch: Lebe deinen Traum. Denn damit kommt man näher heran und kann ihn auch erreichen. Es wird oft Hürden geben, aber sobald die Zeit gekommen ist, wird der Weg vor einem geebnet und man wird ganz automatisch die richtigen Entscheidungen treffen. Wichtig ist, man muss sie treffen, mit dem eigenen Traum vor Augen.

Wenn du fragen, Sorgen oder Ideen hast kannst du uns gerne ins Gästebuch schreiben oder du sendest uns eine E-Mail unter: sorgen@kbookshelf.de oder joine unserem Discordserver.

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06.01.2021 Lebe deinen Traum

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